Polyvinylchlorid (PVC) | |
|
PVC ist die älteste unter den synthetischen Chemiefasern. Sie wurde bereits im Jahre 1913 entwickelt. In der Bekleidung wird sie hauptsächlich für (Rheuma-)Wäsche und für kompakte Beschichtungen regendichter Textilien verwendet. Aufgrund ihres hohen Chlorgehaltes ist die Faser schwer entflammbar. Ihre Resistenz gegen Chemikalien macht sie zum geeigneten Beschichtungsmaterial für Schutzanzüge und Arbeitsbekleidung. In der Sport- und Oberbekleidung hat PVC allerdings in den letzten Jahren an Bedeutung verloren. Die PVC-Fasern nehmen keine Feuchtigkeit auf, brechen aber bei niedrigen Temperaturen. Einfache Beschichtungen reiben sich aufgrund der stumpfen Oberfläche schneller ab als andere Beschichtungen. Bekanntester Markenname ist Rhovyl. Alle Eigenschaften von Polyvinylchlorid auf einen Blick Positive Eigenschaften
Negative Eigenschaften
|
|