Mikroporöse Membranen


Mikroporöse Membranen sind dünne, etwa 0,02 Millimeter dünne Folien, die bis zu 1,4 Milliarden Mikroporen pro Quadratmeter haben. Es gibt verschiedene Arten, Membranen porös zu machen. Marktführer Gore-Tex® wird beispielsweise gereckt und verstreckt, ein amerikanisches Patent hingegen integriert bei der Herstellung Fremdpartikel in die Basismasse, die anschließend zertrümmert und herausgelöst werden.

Das Funktionsprinzip der mikroporösen Membrane beruht darauf, dass Regen und Feuchtigkeit in Tropfenform nicht eindringen können, weil sie zu groß sind. Der verdunstete Körperschweiß hingegen bzw. die Wasserdampfmoleküle, die um ein Vielfaches kleiner sind, können problemlos durch die mikrofeinen Öffnungen diffundieren. Die kleinste Pore hat etwa einen Durchmesser von 0,00002 Millimetern.

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